Der UR-SCHAMANISMUS
Schamanen sind Hüter der Erde. Schamanismus ist eine uralte Heilmethode, die heute wieder populär geworden ist. Die Seele des Menschen steht im Mittelpunkt der schamanischen Arbeit. Es wird im schamanistischen Sinne davon ausgegangen, dass bei Krankheiten und psychischen Belastungen die Seele nicht mehr im Körper sein möchte. Nach alter Tradition geht der Schamane auf Reise in die Nichtalltäglichen Wirklichkeiten, um dort die verlorenen Seelenanteile zurückzuholen. Wie es möglich ist sich selbst zu heilen, beschreibt Greta Hessel in ihrem Buch „Wege einer Schamanin.“ Lesen Sie weiter hier
Artikel in Connection: Schamanismus - die weibliche Urkraft von Greta HesselPhil. M.A Ausgabe: Schamanismus und Psychotherapie
Mehr und mehr Therapeuten legen sich eine Zusatzausbildung im Schamanismus zu, bieten Visionquests, Schamanische Reisen, Trommelsessions an. Und waren die ursprünglichen Schamanen nicht auch Psychotherapeuten für ihren Stamm, standen sie nicht zur Heilung und auch Beratung bereit? Der französische Ethnologe Lévi-Strauss sah nur einen grundlegenden Unterschied zwischen Psychoanalyiker und Schamanen, nämlich dass Erstere eher zuhörten, während Letztere zu ihren Patienten sprachen. Hat er recht, oder gibt es noch mehr Unterschiede? Wo liegen die Gemeinsamkeiten, wo überschneiden sich die Bereiche? Mit Beiträgen von Wolf-Dieter Storl Winfried Picard Roland Urban Gerhard Popfinger Anita Aschenbrenner Katja Neumann Wolf Schneider, Rich Schmidt und anderen.
1. Auflage: Bahya – Einweihungsweg einer Schamanin, Transform-Verlag 1994
Vorwort von Horst Kosche, Ehrenpräsident der „Deutschen Gesellschaft für alternative Medizin“
„Eine Frau der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert bilanziert zur Halbzeit ihr Leben. Ein Mensch aufgewachsen in den stürmischen Aufbaujahren nach dem Zweiten Großen Weltkrieg, sprengt die femininen Schablonen vorangegangener Epochen, mal mit inneren Ängsten und Zwiespälten, doch dann zusehends reifend mit forschem Vorwärtsdrang, neugierig, teils beharrlich, teils leichtfüßig tänzelnd führt ihr Weg überraschend zu einem so außergewöhnlichen Metier, welches beim unbedarften Leser sicher großes Staunen provozieren wird.“
Aus: Bahya – Einweihungsweg einer Schamanin, Transform Verlag (Neuauflage: Lebenslinien, Battert Verlag)
Nachwort von Walter Lübeck: Reiki und Schamanismus:
„ Als Bahya in mein Leben trat, erfolgte auf dieser Grundlage ein Quantensprung in meiner Entwicklung und meinen spirituellen Möglichkeiten. Zusammen mit unserem Schamanenfreund Bernhard erkundigten wir die feinstofflichen Welten in Bereichen, die ich vorher nur durch Legenden gekannt hatte. Auch der Alltag bekam eine neue Dimension, denn unsere Erfahrungen und Bekanntschaften mit Trägern von Naturkräften erleichterten uns vieles, was wir allein nur schwer hätten tragen und bewältigen können… Lesen Sie weiter hier über Reiki und Schamanismus

/s/ref=ntt_athr_dp_sr_1?_encoding=UTF8&search-alias=books-de&field-author=Greta%20Hessel-L%C3%BCbeck
www.amazon.de
Schamanen-Spuren
Auf der Suche nach der anderen Wirklichkeit
Auszug aus DIE NEUEN KINDER von Greta Hessel, Urania-Verlag von Dr. med. Werner Ch. Nawrocki:
„ Die hyperaktiven Kinder mit Medikamenten wie Ritalin oder ähnlichen Stoffen in der Weise zu behnadeln, wie es heute meist getan wird, ist nur ein Zeichen von Hilflosigkeit und Unverständnis der tieferen Zusammenhänge des Universums. Niemals stellt ein massives Ruhigstellen oder ein übermäßiges Aktivieren des Nervensystems eine wirkliche Therapie dar.“
Greta Hessel/ Judith Hildebrandt: Blumen der Weisheit – Philosophie für den Alltag
Für die Philosophen war es von jeher selbstverständlich, Antworten auf die Frage zu geben, die heute Psychologen, Esoteriker, Seelsorger und Lifestyle-Experten beschäftigt: Was brauche ich im Leben wirklich, um glücklich zu werden? Die westliche Philosophie stand ebenso wie die spirituell orientierte östliche im Dienste der Weisheit.Die Autorin Greta Hessel zeigt hier, wie man die philosophischen Lebensweisheiten für die praktische Bewältigung des Alltags einsetzen kann. Lesen Sie weiter hier
Aus KGS, Hamburg: Christian Salvesen, Journalist schreibt:
„Im Gala-Look schaut sie aus wie Catherine Deneuve, im Alltag lebt sie wie Francoise Sagan, im Herzen träumt sie davon, wieder ein Kind zu sein“; schrieb 1983 die Frauenzeitschrift Madame über Bahya, die damals noch Fotomodell war. Heute bezeichnet sie sich als Philosophin und Bewusstseinstrainerin, doch in gewisser Hinsicht ist sie immer noch Model, wenn auch in einem umfassenderen Sinn: Modell einer neuen und zugleich ursprünglichen Weiblichkeit. Ihre tiefen, blauen Augen geben Einblick in ein offenes, verletzliches Wesen, das durch bewusstes Leiden zu einer spirituellen Reife gelangt ist.Wie Bahya nach einer weiteren Karriere als Fotografin und Journalistin als 36 jährige schließlich ihrem Drang zur Selbsterkenntnis folgt, Philosophie studiert (mit einem Abschluss über Schamanismus), nach Findhorn und nach Indien reist und über ungewöhnliche Initiationen nicht nur theoretisch, sondern sehr „handfest“ und wirklich zur Schamanin ausgebildet wird, beschreibt sie in ihrem Buch „Einweihungsweg einer Schamanin.“ Lesen Sie weiter hier
Bernhard Kornstedt
Schamane am Ith, (Ith-Schamane) bei Hannover. Er schrieb über die Begegnung mit Bahya:
"Sie kam zu mir an einem ruhigen Spätwintertag und redete von einem Film über Schamanen den sie drehen wollte, und redete und redete; lauter Worte die nichts mit ihr selbst zu tun hatten. Ein Film über "Schamanen", als könne man die tiefen Geheimnisse und die Regeln des Weges in einem Wort oder einem Bildbericht einfangen. Ich dachte bei mir, du willst etwas über Schamanismus" wissen, über die alte Lehre, na gut, das sind Dinge jenseits der Worte und der Weg fängt immer bei dir selber an, und drückte ihr die Trommel der Großen Mutter in die Hand. Bespannt mit der rauen Haut einer Wildsau, und hoffte insgeheim, dass sie sich ein wenig gruseln würde über diese rohe Heiligkeit. Ganz schüchtern schlug sie eine Zeit darauf und ahnte nicht, dass dies bereits ein Gebet, eine Bitte war.Lesen Sie weiter hier